Jugendsozialarbeit ist ein Teil der Kinder- und Jugendhilfe. Sie hat zum Ziel, junge Menschen, die in prekären Lebenslagen aufwachsen oder individuell beeinträchtigt sind sozialpädagogisch zu fördern und zu unterstützen. Foto: DRK e.V.
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Schulsozialarbeit an der Marie - Curie Oberschule Dohna

Liebe SchülerInnen, liebe Eltern und Erziehungsberechtigten, 

mein Name ist Juliane Heisig und als Schulsozialarbeiterin begleite ich den Schulalltag an der Marie-Curie-Oberschule Dohna.

Schwerpunkte meiner Arbeit: 

Krisenintervention

Beratung und Begleitung von SchülerInnen 

Mitgestaltung und Mitwirkung an Gruppen- und Projektangeboten, Projekttagen und schulischen Gremien 

Offene Gesprächs-, Kontakt- und Freizeitangebote
(auch außerhalb der Schule, z.B. Faktotum Heidenau) 

Zusammenarbeit mit und Beratung der LehrerInnen und Erziehungsberechtigten 

Vermittlung an weiterführende Hilfsangebote 

Alle Angebote sind freiwillig und unterliegen der Schweigepflicht.

Sie erreichen mich unter j.heisig@drkpirna.de oder finden mich in der Schule im Raum 2.13.

Schulsozialarbeit? Schulsozialarbeit!

Mein Name ist Juliane Heisig und seit ziemlich genau einem halben Jahr bin ich als Schulsozialarbeiterin an der Marie-Curie-Oberschule in Dohna tätig. Ich erinnere mich noch, dass der erste Arbeitstag sich auch ein bisschen wie der erste Schultag anfühlte. Neue Gesichter, neue Aufgaben und jede Menge Fragen. Zunächst galt es, mich bei Lehrern und Schülern vorzustellen und dabei zu informieren, was Schulsozialarbeit eigentlich leisten kann. Ich sehe mich vor allem als Ansprech- und Vertrauensperson, die dabei unterstützt, Alltagssorgen zu bewältigen. An mich können sich die Schüler bei Problemen oder Fragen jeden Themas wenden, wenn ein Lehrer vielleicht einmal nicht weiterhelfen kann oder es gerade einen Konflikt mit der Schule, Mitschülern, Freunden oder in der Familie gibt. Individuelle schulische und persönliche Themen finden bei mir einen vertrauensvollen Platz. Gleichzeitig bearbeite ich regelmäßig spezielle Fragen mit ganzen Gruppen oder Klassen in der Schule und bin auch gern Ansprechpartner für die Lehrer und Erziehungsberechtigten der Schüler.

Spannend für mich war es zu erfahren: Wie reagieren die Schüler eigentlich auf mich? Werde ich angenommen? Glücklicherweise waren alle meine Sorgen unbegründet und die meisten Schüler kamen so neugierig auf mich zu, wie ich auf sie. Ich erlebe, dass eine Vertrauensperson an der Schule, welche aber kein Lehrer ist, dankend angenommen wird. Grundpfeiler dafür ist der Aufbau von vertrauensvollen Beziehungen. Dies braucht einige Zeit, bis Schulsozialarbeit an einem neuen Schulstandort etabliert ist.

Ich merke bereits, wie sich die Arbeit entwickelt, sich Fragen klären und immer neue Aufgaben entstehen. Mehrmals pro Woche habe ich einzelne Schüler oder kleine Gruppen zum Gespräch bei mir. Manchmal treffe ich Schüler auch einfach nur zum Austausch von Neuigkeiten oder zum gemeinsamen Spielen.

Die Vielseitigkeit der Arbeit macht für mich den besonderen Reiz des Berufsfeldes aus und ich bin gespannt und freue mich auf das, was mich in Zukunft erwartet. Schüler, Eltern und Lehrer erreichen mich unter j.heisig(at)drkpirna.de oder unter 0175 7158 128.

*Die Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.