Nothilfe_Ukraine_Webseite_Banner.jpg
Nothilfe UkraineNothilfe Ukraine

Sie befinden sich hier:

  1. Über uns
  2. Aktuelles
  3. Nothilfe Ukraine

Wie kann ich helfen?

Geldspenden

Die Betroffenheit angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine ist auch in der deutschen Bevölkerung groß und der Wunsch, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten, ebenso. Das Deutsche Rote Kreuz bittet um Spenden für die Menschen in der Ukraine und hat dafür folgenden zentralen Spendenzweck eingerichtet: „Nothilfe Ukraine“

IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

 

Sachspenden

Aufgrund der momentanen Sicherheitslage können derzeit keine Sachspenden vom Deutschen Roten Kreuz angenommen werden.

 

Unternehmensspenden

Anfragen von Unternehmen zu Spenden oder Kooperation können an unternehmen(at)drk.de gerichtet werden.

 

Wo bekomme ich zuverlässige Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in der Ukraine?

Angesichts der unübersichtlichen Lage und der sich überschlagenden Ereignisse raten wir dringend dazu, Informationsquellen kritisch zu prüfen und seriöse Informationsangebote zu nutzen, wie bspw. die Seiten des Auswärtigen Amtes. Auch das DRK stellt auf seiner Website www.drk.de/hilfe-weltweit/wo-wir-helfen/europa/ukraine-krise-humanitaere-hilfe/ gemäß dem aktuellen Kenntnisstand Informationen zu seiner Arbeit im Land zur Verfügung.

 

Warum nehmen viele Hilfsorganisationen keine Sachspenden, sondern nur Geldspenden an?

Sach- und Materialspenden haben einige Nachteile. Sie verursachen hohe Kosten für die Sammlung, die Sortierung und die häufig langwierige Zollabfertigung im Zielland. Oft entsprechen sie nicht den lokalen Standards. Bei der Einfuhr von Lebensmitteln und Medikamenten gelten bestimmte Vorschriften bezüglich Qualität und Verfallsdaten, die Sach- und Materialspenden oft nicht erfüllen.

Sach- und Materialspenden wie beispielsweise Lebensmittel, Hygieneartikel, Kleider und Plastikplanen für Unterkünfte verursachen lange Transportwege und hohe Transportkosten.

Die Einfuhr dieser Güter kann darüber hinaus die lokalen und regionalen Märkte schwächen. Um das zu verhindern, sollten sie im Katastrophengebiet selbst eingekauft und nicht importiert werden.

Der beste Weg zu helfen sind daher Geldspenden. Sie ermöglichen es, genau das zu beschaffen, was wirklich gebraucht wird und garantieren, dass die Hilfsgüter auch dem lokalen Kontext angepasst sind.

Geldspenden sind somit effizienter und beanspruchen – anders als Sach- und Materialspenden – in einer Katastrophensituation keine knappen Ressourcen wie Transport-, Personal- und Lagerkapazitäten.