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Gesundheitsministerin Köpping dankt allen Mitarbeitenden in den sächsischen Impfzentren

Nach achtmonatiger Betriebszeit und knapp zwei Millionen Impfungen schließen die sächsischen Impfzentren gemäß Beschluss des Kabinetts planmäßig Ende September ihre Pforten. Die Coronaschutzimpfung geht damit sukzessive ins Regelsystem aus Ärzten und Betriebsärzten über. Die Impfzentren bildeten in der ersten Phase der Impfkampagne eine wesentliche Säule der Impfstrategie gegen das Coronavirus. War der Alltag in den Impfzentren zunächst von Impfstoffmangel und nötiger Priorisierung der Berechtigtengruppen geprägt, entspannte sich die Situation ab Ende Juni mit steigenden Impfstofflieferungen, so dass bald jedem und jeder ein Impfangebot unterbreitet werden konnte. Seit dem 7. Juli war eine vorherige Terminbuchung für die Impfung gegen das Coronavirus nicht mehr nötig.